
Neue Wege für das Gehirn.
Ohne Operation.
Termin vereinbarenSpezialisierung auf moderne Verfahren der Hirnstimulation.
Wir behandeln Depression, Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson und Long Covid mit nicht-invasiver Hirnstimulation. Ambulant, ohne Operation, ärztlich begleitet.



Unsere Verfahren

Transkranielle Magnetstimulation (TMS)
Magnetfelder beeinflussen die Aktivität oberflächlich gelegener Hirnareale. Seit Jahrzehnten etabliert, unter anderem bei Depression.
Mehr zur TMS →
Transkranielle Pulsstimulation (TPS)
Fokussierte Ultraschallwellen erreichen tieferliegende Hirnareale. Das NEUROLITH®-System ist seit 2018 für die Alzheimer-Demenz CE-zugelassen.
Mehr zur TPS →
Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)
Schwache Gleichströme über Elektroden auf der Kopfhaut. Gut verträglich, nach Einweisung auch zuhause anwendbar.
Mehr zur tDCS →Behandlungsschwerpunkte
Depression
Bei therapieresistenter Depression ist die rTMS ein etabliertes Verfahren, die tDCS kommt ergänzend dazu.
Mehr erfahren →Alzheimer-Demenz
Wir behandeln mit dem NEUROLITH®, einem Gerät mit CE-Zulassung für die Alzheimer-Demenz.
Mehr erfahren →Morbus Parkinson
TPS und TMS ergänzen die medikamentöse Therapie, untersucht vor allem für Motorik und Stimmung.
Mehr erfahren →Long Covid
TPS als ergänzender Ansatz bei Brain Fog, kognitiver Erschöpfung und Konzentrationsproblemen.
Mehr erfahren →Weitere Erkrankungen
Ob Neurostimulation für Ihre Situation in Frage kommt, klären wir im Erstgespräch.
Unsicher, ob ein Verfahren für Sie in Frage kommt?
Sprechen Sie uns an. →
Ärztliche Leitung
Dr. Tim Schwarz
Meine ärztliche Ausbildung habe ich an den Universitätskliniken Heidelberg und München absolviert. Erstmals in Kontakt mit der Neurostimulation kam ich in der psychiatrischen Praxis meines Vaters in Ulm. Die Möglichkeiten dieser Technik haben mich fasziniert. In Berlin habe ich daraus eine eigene Praxis aufgebaut, mit TMS, TPS und tDCS.


Was ist Neurostimulation?
Verfahren, die gezielt auf die Aktivität von Nervenzellen einwirken - ohne Operation, ohne Hautschnitt, ohne Medikamente. Je nach Methode über fokussierte Ultraschallwellen, Magnetfelder oder schwache elektrische Impulse.
Ohne Medikamente
Die Verfahren wirken direkt auf neuronale Strukturen. Eine medikamentöse Begleittherapie wird dadurch nicht ersetzt, in vielen Fällen aber sinnvoll ergänzt.
Nicht-invasiv und ambulant
Keine Operation, kein Hautschnitt, keine Narkose. Die Behandlung erfolgt ambulant in unserer Praxis - meist in Sitzungen von 30 bis 60 Minuten.
Klinisch geprüfte Verfahren
Wir arbeiten ausschließlich mit CE-gekennzeichneten Medizinprodukten. Wirksamkeit und Verträglichkeit der Verfahren sind in klinischen Studien dokumentiert.
Ärztlich geführte Behandlung
Aufklärung und Behandlung erfolgen durch ärztliches Personal. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und begleiten Sie durch den gesamten Behandlungsprozess.
Häufige Fragen
Was ist Neurostimulation?
Neurostimulation bezeichnet Verfahren, die gezielt auf die Aktivität von Nervenzellen einwirken - ohne Operation, ohne Medikamente. Je nach Verfahren werden fokussierte Ultraschallwellen, Magnetfelder oder schwache elektrische Ströme eingesetzt. In unserer Praxis kommen TMS, TPS und tDCS zum Einsatz.
Was unterscheidet Neurostimulation von medikamentöser Behandlung?
Neurostimulationsverfahren wirken direkt auf neuronale Strukturen - ohne systemische Wirkung auf den restlichen Körper. Sie ersetzen keine bestehende medikamentöse Therapie, können sie aber in vielen Fällen sinnvoll ergänzen.
Für welche Erkrankungen wird Neurostimulation eingesetzt?
In unserer Praxis behandeln wir unter anderem Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson, Long Covid und Depression. Auf den jeweiligen Indikationsseiten finden Sie detailliertere Informationen zur Studienlage und zum Einsatz der einzelnen Verfahren.
Ist Neurostimulation sicher?
Wir setzen ausschließlich CE-gekennzeichnete Medizinprodukte ein, die Verfahren selbst sind seit Jahren klinisch etabliert. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Häufig beschreiben Patienten ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl an der Behandlungsstelle. Vor jeder Behandlung findet eine strukturierte Indikationsprüfung statt.
Was passiert beim ersten Gespräch?
Wir besprechen Ihre Situation, Vorgeschichte und Ziele. Wir erklären, welche Verfahren in Frage kommen könnten und was die aktuelle Studienlage dazu zeigt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie eine Behandlung sinnvoll ist.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
TMS, TPS und tDCS sind derzeit keine Kassenleistungen in Deutschland - die Verfahren sind noch relativ neu und stehen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen. Die Kosten werden in der Regel privat getragen. Manche privaten Krankenkassen übernehmen jedoch einen Teil der Behandlungskosten. Wir informieren Sie vorab transparent über alle anfallenden Kosten - vor Behandlungsbeginn, ohne Verpflichtung.
Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Sie können uns direkt kontaktieren, ohne Überweisung.
Wie nehme ich Kontakt auf?
Per Telefon oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Wir melden uns so bald wie möglich.
Kontakt
Schreiben Sie uns
Haben Sie Fragen oder möchten prüfen, ob eine Behandlung in Frage kommt? Unkompliziert und ohne Verpflichtung.
Die Eignung wird ärztlich im Einzelfall geprüft. Die Behandlungen sind Selbstzahlerleistungen; private Krankenversicherungen erstatten sie häufig.

