Praxis für Neurostimulation Dr. Schwarz Logo
Dr. Tim Schwarz während einer Behandlung in der Praxis für Neurostimulation Berlin

Neue Wege für das Gehirn.
Ohne Operation.

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Spezialisierung auf moderne Verfahren der Hirnstimulation.

Wir behandeln Depression, Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson und Long Covid mit nicht-invasiver Hirnstimulation. Ambulant, ohne Operation, ärztlich begleitet.

Einstellen der Magnetspule über dem Kopf während einer rTMS-Sitzung
Behandlung mit dem TPS-Handstück, daneben die MRT-gestützte Navigation
Dr. Tim Schwarz erklärt das Flow-Headset für die tDCS am Gehirnmodell

Unsere Verfahren

Achterspule der repetitiven Magnetstimulation in Nahaufnahme

Transkranielle Magnetstimulation (TMS)

Magnetfelder beeinflussen die Aktivität oberflächlich gelegener Hirnareale. Seit Jahrzehnten etabliert, unter anderem bei Depression.

Mehr zur TMS
NEUROLITH-System im Behandlungsraum unserer Praxis

Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Fokussierte Ultraschallwellen erreichen tieferliegende Hirnareale. Das NEUROLITH®-System ist seit 2018 für die Alzheimer-Demenz CE-zugelassen.

Mehr zur TPS
Flow-Headset zur Gleichstromstimulation an einem anatomischen Gehirnmodell

Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)

Schwache Gleichströme über Elektroden auf der Kopfhaut. Gut verträglich, nach Einweisung auch zuhause anwendbar.

Mehr zur tDCS
Dr. Tim Schwarz, ärztliche Leitung der Praxis für Neurostimulation Berlin

Ärztliche Leitung

Dr. Tim Schwarz

Meine ärztliche Ausbildung habe ich an den Universitätskliniken Heidelberg und München absolviert. Erstmals in Kontakt mit der Neurostimulation kam ich in der psychiatrischen Praxis meines Vaters in Ulm. Die Möglichkeiten dieser Technik haben mich fasziniert. In Berlin habe ich daraus eine eigene Praxis aufgebaut, mit TMS, TPS und tDCS.

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Mehr über Dr. Schwarz

Was ist Neurostimulation?

Verfahren, die gezielt auf die Aktivität von Nervenzellen einwirken - ohne Operation, ohne Hautschnitt, ohne Medikamente. Je nach Methode über fokussierte Ultraschallwellen, Magnetfelder oder schwache elektrische Impulse.

Ohne Medikamente

Die Verfahren wirken direkt auf neuronale Strukturen. Eine medikamentöse Begleittherapie wird dadurch nicht ersetzt, in vielen Fällen aber sinnvoll ergänzt.

Nicht-invasiv und ambulant

Keine Operation, kein Hautschnitt, keine Narkose. Die Behandlung erfolgt ambulant in unserer Praxis - meist in Sitzungen von 30 bis 60 Minuten.

Klinisch geprüfte Verfahren

Wir arbeiten ausschließlich mit CE-gekennzeichneten Medizinprodukten. Wirksamkeit und Verträglichkeit der Verfahren sind in klinischen Studien dokumentiert.

Ärztlich geführte Behandlung

Aufklärung und Behandlung erfolgen durch ärztliches Personal. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und begleiten Sie durch den gesamten Behandlungsprozess.

Häufige Fragen

Was ist Neurostimulation?

Neurostimulation bezeichnet Verfahren, die gezielt auf die Aktivität von Nervenzellen einwirken - ohne Operation, ohne Medikamente. Je nach Verfahren werden fokussierte Ultraschallwellen, Magnetfelder oder schwache elektrische Ströme eingesetzt. In unserer Praxis kommen TMS, TPS und tDCS zum Einsatz.

Was unterscheidet Neurostimulation von medikamentöser Behandlung?

Neurostimulationsverfahren wirken direkt auf neuronale Strukturen - ohne systemische Wirkung auf den restlichen Körper. Sie ersetzen keine bestehende medikamentöse Therapie, können sie aber in vielen Fällen sinnvoll ergänzen.

Für welche Erkrankungen wird Neurostimulation eingesetzt?

In unserer Praxis behandeln wir unter anderem Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson, Long Covid und Depression. Auf den jeweiligen Indikationsseiten finden Sie detailliertere Informationen zur Studienlage und zum Einsatz der einzelnen Verfahren.

Ist Neurostimulation sicher?

Wir setzen ausschließlich CE-gekennzeichnete Medizinprodukte ein, die Verfahren selbst sind seit Jahren klinisch etabliert. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Häufig beschreiben Patienten ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl an der Behandlungsstelle. Vor jeder Behandlung findet eine strukturierte Indikationsprüfung statt.

Was passiert beim ersten Gespräch?

Wir besprechen Ihre Situation, Vorgeschichte und Ziele. Wir erklären, welche Verfahren in Frage kommen könnten und was die aktuelle Studienlage dazu zeigt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie eine Behandlung sinnvoll ist.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

TMS, TPS und tDCS sind derzeit keine Kassenleistungen in Deutschland - die Verfahren sind noch relativ neu und stehen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen. Die Kosten werden in der Regel privat getragen. Manche privaten Krankenkassen übernehmen jedoch einen Teil der Behandlungskosten. Wir informieren Sie vorab transparent über alle anfallenden Kosten - vor Behandlungsbeginn, ohne Verpflichtung.

Brauche ich eine Überweisung?

Nein. Sie können uns direkt kontaktieren, ohne Überweisung.

Wie nehme ich Kontakt auf?

Per Telefon oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Wir melden uns so bald wie möglich.

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Mit Angabe der Telefonnummer kontaktieren wir Sie ggf., um mehr über Ihre Erkrankung zu erfahren.

Wir melden uns so bald wie möglich bei Ihnen.

Die Eignung wird ärztlich im Einzelfall geprüft. Die Behandlungen sind Selbstzahlerleistungen; private Krankenversicherungen erstatten sie häufig.